Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Panorama Schwerverbrecher flieht vor SEK – Polizei warnt vor 31-Jährigem
Nachrichten Panorama Schwerverbrecher flieht vor SEK – Polizei warnt vor 31-Jährigem
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:00 07.12.2018
Beamte eines Spezialeinsatzkommandos. (Symbolbild) Quelle: dpa-Zentralbild
Neuengamme

Die Polizei in Niedersachsen und Hamburg fahndet nach einem verurteilten Schwerverbrecher. Der 31-jährige Cedric Sagebiel sei möglicherweise bewaffnet, warnte eine Sprecherin der Polizei in Soltau am Freitag. Wer ihn sieht, solle umgehend die Polizei rufen und mit dem Mann keinen Kontakt aufnehmen, warnte die Polizei.

31-Jähriger flüchtet vor SEK der Polizei

Der unter anderem wegen Automatensprengungen zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilte Mann habe in der Nacht auf Donnerstag in Hamburg-Neuengamme unbemerkt flüchten können, als SEK-Beamte ihn fassen wollten, hatte die „Bergedorfer Zeitung“ zuvor berichtet.

Der gesuchte Cedric Sagebiel. Quelle: Polizei Heidekreis

Besonders auffällig bei dem Gesuchten seien zwei Tätowierungen im Gesicht, sagte die Polizeisprecherin. Unter dem linken Auge des Gesuchten sei ein kleines Kreuz tätowiert. Außerdem stehe auf der linken Wange der Schriftzug „Misanthrop“ tätowiert. Mehrere markante Tätowierungen hat der Mann auch am Hals, so den Schriftzug „Rest in Peace“ und einen Kussmund. In der letzten Zeit habe sich der Mann im Bereich Hamburg-Altengamme aufgehalten.

Von RND/dpa

Äußerst rabiat sind zwei Mädchen im niedersächsischen Stadthagen gegen einen Taxifahrer vorgegangen. Statt ihre Rechnung zu bezahlen, schlugen sie den 60-Jährigen und sprühten ihm Deo ins Gesicht.

07.12.2018

Sie nennt sich „Hyäne Fischer“ und möchte im Mai 2019 Österreich beim Eurovision Song Contest vertreten. Wer hinter der Bewerbung und der Kunstfigur steckt, ist noch unklar – es gibt aber eine Vermutung.

07.12.2018

Ein verurteilter Mörder kommt frei, weil das Landgericht Potsdam Unterlagen nicht fristgerecht verschickt hat. Die Staatsanwaltschaft sieht keine Handhabe für einen erneuten Haftbefehl. Der Fall wird nun den Rechtsausschuss des Landtags beschäftigen.

07.12.2018