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Panorama Vier Kinder bei Schulbus-Unglück gestorben
Nachrichten Panorama Vier Kinder bei Schulbus-Unglück gestorben
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12:03 15.12.2017
An einem Bahnübergang im südfranzösischen Millas fuhr ein Regionalzug in einen Schulbus.  Quelle: AP
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Perpignan

 Der Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag an einem Bahnübergang in der Gemeinde Millas. Die Ursache für den Zusammenstoß ist den Behörden noch nicht bekannt. Vier Kinder kamen ums Leben, 20 Menschen wurden verletzt, davon elf schwer. An Bord des Schulbusses waren nach Behördenangaben rund 20 Kinder im Alter zwischen elf und 15 Jahren, die von einer Schule in Millas nach Hause gefahren werden sollten.

Staatspräsident Emmanuel Macron sicherte den Opfern und Angehörigen via Twitter maximale Hilfe der Behörden zu. Premierminister Edouard Philippe wollte noch am Abend den Unfallort Millas bei Perpignan besuchen.

Die Polizeipräfektur des Départements Pyrénées-Orientales bestätigte am Abend den Unfall und zahlreiche Opfer, äußerte sich aber nicht zur Zahl der Opfer.

Laut Nachrichtensender Franceinfo war der Zug gegen 16 Uhr an einem Übergang auf den hinteren Teil des Busses geprallt. Wie es zu dem schweren Unfall kam, blieb zunächst offen. „Der Aufprall war sehr stark“, berichtete eine Frau, die in dem Zug saß. „Wir hatten den Eindruck, dass der Zug entgleist und sich auf die Seite legen wird“, fügte sie laut Regionalzeitung „Independant“ hinzu.

Von RND/dpa

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