Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Panorama Weniger Badetote im Sommer 2017
Nachrichten Panorama Weniger Badetote im Sommer 2017
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:21 14.09.2017
Rettungskräfte an einem Badesee in Leipzig. Quelle: dpa
Anzeige
Bad Nenndorf

Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland ist dieses Jahr deutlich zurückgegangen. In den ersten acht Monaten ertranken 297 Menschen - 30 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das ist das Ergebnis einer Sommerbilanz der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), die am Donnerstag vorgestellt wurde.

Dieser zweitniedrigste Wert seit der Erhebung sei aber kein Grund zur Entwarnung, der Rückgang liege eher am schlechten Wetter, hieß es. Denn im warmen Juni 2017 habe es mehr Todesfälle im Vergleich zu 2016 gegeben.

Meiste Opfer in Bayern

Die Unfallschwerpunkte liegen nach DLRG-Angaben weiterhin in den Binnengewässern. 240 Menschen starben in Flüssen, Seen, Teichen und Kanälen. An den Küsten weist die DLRG-Bilanz bisher ähnlich viele Todesfälle aus wie im Vorjahr.

Mit 25 Toten sei an Nord- und Ostsee bisher fast der Wert von 26 Opfern aus dem Gesamtjahr 2016 erreicht. Die meisten tödlichen Wasserunfälle habe es erneut in Bayern gegeben. Dort starben 62 Menschen, in Niedersachsen waren es 38 und in Nordrhein-Westfalen 37.

Von dpa/RND/zys

Der australische Schauspieler Samuel Johnson kämpfte lange für seine krebskranke Schwester Connie – er gab seinen Job auf und sammelte mit ganz besonderen Aktionen Millionen Dollar für die Erforschung der tödlichen Krankheit. Doch die Geschichte der Geschwister hat kein Happy End.

14.09.2017

Schon seit Jahren beschäftigt sich der österreichische Autor Robert Menasse mit den Bürokraten in Brüssel. Der Befürworter nationalstaatlicher Überwindung legt mit „Die Hauptstadt“ einen EU-Roman vor, der auf Kategorien wie „gut“ und „böse“ verzichtet. Das Buch gilt als Anwärter auf den Deutschen Buchpreis 2017.

17.09.2017
Panorama „Es wirkt wie Telefonterrorismus“ - Massen-Evakuierungen in Moskau nach Bombendrohungen

In Moskau ist die Polizei in Alarmbereitschaft. Bis zu 50.000 Menschen wurden nach anonymen Bombendrohungen gegen Bahnhöfe und Einkaufszentren in Sicherheit gebracht. Auch in mehr als 20 weiteren Städten gibt es entsprechende Drohungen. Gefunden wurde bislang nichts.

14.09.2017
Anzeige