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AfD: Petry würde notfalls auch mit Lucke weitermachen

Parteien AfD: Petry würde notfalls auch mit Lucke weitermachen

Die Co-Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, würde nach der anstehenden Wahl eines neuen Parteivorstandes notfalls auch wieder mit ihrem Rivalen Bernd Lucke zusammenarbeiten.

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Der Zwist in der AfD verunsichert die Wähler. Die Befragten sehen sie nur noch bei vier Prozent.

Quelle: Hannibal/Archiv

Berlin. "Selbstverständlich werde ich für meine Inhalte weiter kämpfen", sagte Petry in Berlin.

Parteigründer Lucke bildet im Moment noch gemeinsam mit Petry und Konrad Adam das Führungstrio der Partei. Er hatte eine künftige Zusammenarbeit mit Petry ausgeschlossen.

Die Mitglieder der Alternative für Deutschland sollen die neue Führungsspitze auf einem Parteitag am 4. Juli in Essen wählen. Allerdings gibt es immer noch parteiinterne Diskussionen darüber, gemäß welcher Satzung diese Wahl ablaufen soll.

Petry, die auch Fraktionsvorsitzende der AfD im sächsischen Landtag ist, will an diesem Donnerstag mit einer AfD-Delegation nach Athen reisen. Themen sind Asyl und die griechische Finanzkrise. Die AfD wirbt seit ihrer Gründung 2013 für einen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. Da sich aus dem AfD-Vorstand bisher vor allem der Volkswirt Lucke zu finanzpolitischen Fragen geäußert hat, wird die Reise von einigen Beobachtern als Versuch Petrys gewertet, auch auf diesem Gebiet Kompetenz zu demonstrieren.

dpa

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