Volltextsuche über das Angebot:

31 ° / 14 ° Gewitter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
AfD fällt nach jüngsten Turbulenzen auf drei Prozent zurück

Parteien AfD fällt nach jüngsten Turbulenzen auf drei Prozent zurück

Die internen Streitigkeiten und die Gründung der konkurrierenden Alfa-Partei schaden der Alternative für Deutschland (AfD) in der Wählergunst. Im aktuellen Sonntagstrend, der wöchentlich vom Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag der "Bild am Sonntag" erhoben wird, verlor die AfD einen Prozentpunkt und kommt nun auf nur noch drei Prozent der Wählerstimmen.

Voriger Artikel
Von der Leyen kritisiert türkische Angriffe auf PKK
Nächster Artikel
Cameron plant EU-Referendum angeblich für Juni 2016

AfD, "Weckruf 2015", Alfa: Die Umfragewerte der AfD sinken nach den jüngsten Turbulenzen weiter.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Berlin. n.

SPD (24 Prozent) und Grüne (10 Prozent) verlieren im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls jeweils einen Prozentpunkt. Die Sozialdemokraten liegen 19 Prozentpunkte hinter CDU und CSU, die zusammen unverändert auf 43 Prozent kommen. Die Linkspartei wiederum legte in der Umfrage einen Punkt zu und erreicht jetzt 10 Prozent.

Beim Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Essen Anfang Juli hatten sich Frauke Petry und der national-konservative Flügel gegen AfD-Gründer Bernd Lucke und den konservativ-liberalen Flügel durchgesetzt. Lucke verließ daraufhin die AfD und gründete die neue Partei Alfa (Allianz für Fortschritt und Aufbruch).

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
1424543c-4397-11e7-9cb6-0f2b11d22185
US-Ureinwohner contra Trump

Seit die US-Regierung den Schutzstatus großer Nationalparks aufheben will, tobt ein erbitterter Streit um die historischen Stätten. Ist das historische Erbe in Gefahr?

Welche ist die schlechteste Straße in BRB?

25. April 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Welches Glück müssen wir jahrzehntelang gehabt haben, dass wir in Frieden und relativ sicher in Deutschland leben konnten – mit all den Türken, die das Land bevölkern.

mehr