Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 0 ° wolkig

Navigation:
AfD will keinen Schulterschluss mit Pegida

Demonstrationen AfD will keinen Schulterschluss mit Pegida

Die Alternative für Deutschland (AfD) kann sich eine Kooperation mit einer "Pegida-Partei" nicht vorstellen. "Mit Pegida wird es keine Zusammenarbeit und keine Absprachen geben", sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen.

Voriger Artikel
Myanmar bestimmt Präsidenten - Suu Kyi nicht im Rennen
Nächster Artikel
Frankreich hält an Räumung von Flüchtlingslager in Calais fest

Bachmann nannte Bündnis 90 als Vorbild für die von ihm angestrebte Allianz.

Quelle: Arno Burgi/Archiv

Berlin. Die AfD sei die "einzige echte Alternative zu allen Parteien". Auf Koalitionen sei die AfD nicht angewiesen. Der Chef des islamfeindlichen Pegida-Bündnisses, Lutz Bachmann, hatte am Montag bei einer Kundgebung in Dresden gesagt, aus Pegida müsse eine Partei werden und dann mit der AfD "auf Augenhöhe" über Listenverbindungen verhandeln.

An Pegida-Kundgebung und Marsch am Montagabend durch Dresden nahmen nach Angaben der Forschungsgruppe "Durchgezählt" 2700 bis 3500 Anhänger teil. Zu einer Gegendemonstration kamen 250 bis 300 Menschen - darunter Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne).

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
f9e127f6-e3bb-11e7-ae3e-e614f431897d
Chaos nach Stromausfall am Flughafen in Atlanta

Nach dem Brand in den elektrischen Anlagen des Hartsfield-Jackson Airport in Atlanta hat ein Stromausfall den Flugbetrieb zum Erliegen gebracht. Tausende Passagiere saßen über Stunden hinweg im Dunkeln fest.

Begleitetes Fahren schon ab 16 statt 17 – eine gute Idee?