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AfD will keinen Schulterschluss mit Pegida

Demonstrationen AfD will keinen Schulterschluss mit Pegida

Die Alternative für Deutschland (AfD) kann sich eine Kooperation mit einer "Pegida-Partei" nicht vorstellen. "Mit Pegida wird es keine Zusammenarbeit und keine Absprachen geben", sagte der Parteivorsitzende Jörg Meuthen.

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Bachmann nannte Bündnis 90 als Vorbild für die von ihm angestrebte Allianz.

Quelle: Arno Burgi/Archiv

Berlin. Die AfD sei die "einzige echte Alternative zu allen Parteien". Auf Koalitionen sei die AfD nicht angewiesen. Der Chef des islamfeindlichen Pegida-Bündnisses, Lutz Bachmann, hatte am Montag bei einer Kundgebung in Dresden gesagt, aus Pegida müsse eine Partei werden und dann mit der AfD "auf Augenhöhe" über Listenverbindungen verhandeln.

An Pegida-Kundgebung und Marsch am Montagabend durch Dresden nahmen nach Angaben der Forschungsgruppe "Durchgezählt" 2700 bis 3500 Anhänger teil. Zu einer Gegendemonstration kamen 250 bis 300 Menschen - darunter Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne).

dpa

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