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Politik Altmaier, Peter, Scholz: Auf zum Gillamoos 2016
Nachrichten Politik Altmaier, Peter, Scholz: Auf zum Gillamoos 2016
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12:10 05.09.2016
Landrat von Kelheim, Martin Neumeyer (CSU) zusammen mit mit seinem Gast, Kanzleramtschef Peter Altmaier beim Politischen Frühschoppen Gillamoos. Quelle: Peter Kneffel
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Abensberg

Hauptredner auf dem traditionsreichen Jahrmarkt sind CDU-Kanzleramtsminister Peter Altmaier, Grünen-Chefin Simone Peter und Hamburgs SPD-Regierungschef Olaf Scholz. Mehr als 250 000 Besucher strömen jedes Jahr auf das Volksfest.

Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) warb bei seinem Auftritt um Unterstützung für Angela Merkel und verteidigte die Arbeit der Bundeskanzlerin. "Deutschland ist ein großartiges Land, weil wir in Deutschland nicht nur eine Angela Merkel haben, sondern Zehntausende, Hunderttausende Angela Merkels. In jedem Dorf, in jeder Stadt", sagte er beim Volksfest Gillamoos.

CDU und CSU seien gemeinsam am erfolgreichsten. Trotz aller Meinungsunterschiede sei es an der Zeit, die Probleme im Land anzugehen. Wenn es nach der Kanzlerin und Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer gehe, "dann bleibt Deutschland Deutschland und Bayern Bayern."

Der Gillamoos ist einer der größten und ältesten Jahrmärkte in Niederbayern. Am Volksfestmontag, dem letzten Tag des fünftägigen Festes, treten traditionell Spitzenpolitiker parallel in Bierzelten auf. Nach dem Politischen Aschermittwoch ist der Schlagabtausch das größte Politikspektakel in Niederbayern.

dpa

Unbekannte haben an sechs Schulen in Braunschweig mit Anschlägen gedroht. Die Polizei geht inzwischen von keiner akuten Gefahr mehr aus, sagte ein Sprecher am Morgen.

05.09.2016

Der Tschad, das viertärmste Land der Welt, ist seit kurzem der Hauptsponsor eines französischen Fußball-Erstligisten. Der afrikanische Wüstenstaat unterstützt den FC Metz in der Hoffnung, damit mehr Touristen ins Land zu locken.

05.09.2016

Zwei Experten der staatlichen Behörde für Klimawandel in Australien haben einen Bericht aus dem eigenen Hause als völlig unzureichend abgetan. Der Bericht erwecke den Eindruck, Australien habe bis 2030 Zeit für weitere Maßnahmen zur Reduzierung der klimaschädlichen CO2-Emissionen. 

Das sei "falsch und gefährlich", sagten die Wissenschaftler David Karoly und Clive Hamilton.

05.09.2016
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