Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 8 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Auszählung in Spanien: Konservative vorne, Sozialisten vor Podemos

Wahlen Auszählung in Spanien: Konservative vorne, Sozialisten vor Podemos

Bei der Neuwahl in Spanien hat die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy sich als stärkste Kraft behauptet. Nach der Auszählung von mehr als 60 Prozent der abgegebenen Stimmen könnte die PP entgegen ersten Prognosen Sitze hinzugewonnen haben.

Voriger Artikel
EU-Partner nehmen Druck von Cameron - Millionen für Exit vom Brexit
Nächster Artikel
Umfragen: Trump fällt hinter Clinton zurück

Die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy behauptete sich wie erwartet bei den Parlamenswahlen in Spanien erneut als stärkste Kraft, büßte aber Sitze ein. Foto: Juan Carlos Cardenas

Madrid. Von einer absoluten Mehrheit war die Rajoy-Partei aber weit entfernt. Nach diesen Erhebungen des Innenministerium könnten die Sozialisten (PSOE) sich überraschend als zweistärkste Kraft behauptet haben. Alle Umfragen und Prognosen waren davon ausgegangen, dass das Bündnis um die Linkspartei Podemos (Wir können) die PSOE in der Wählergunst überholt.

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-160626-99-461548_large_4_3.jpg

Die konservative Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy behauptete sich wie erwartet bei den Parlamenswahlen in Spanien erneut als stärkste Kraft, büßte aber Sitze ein. Foto: Juan Carlos Cardenas

Zur Bildergalerie

Nach der Auszählung von über 60 Prozent der abgegebenen Stimmen käme die PP auf 135 Sitze, 12 mehr als bisher. Die PSOE erhielte wie bei der Wahl im Dezember 90 Mandate, das Podemos-Bündnis bliebe unverändert bei 71. Die liberalen Ciudadanos (Bürger) kämen auf 29 Sitze, 11 weniger als bisher.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
b7540108-fd0f-11e6-b28c-4abe54cf3b86
Narren widmen Donald Trump Karnevals-Wagen

Ob als verhinderter Vergewaltiger der Freiheit oder im Club mit rechtsextremen europäischen Politikern – der neue US-Präsident Donald Trump kommt in den Rosenmontagsumzüge schlecht weg.

Sollte es für Erst- und Zweitklässler Zensuren geben?