Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 5 ° Schneeregen

Navigation:
BBC: Zum Tode verurteilte Christin im Sudan kommt frei

Menschenrechte BBC: Zum Tode verurteilte Christin im Sudan kommt frei

Die im Sudan zum Tode verurteilte Christin Mariam Jahia Ibrahim Ischag könnte laut einem Bericht der BBC in den nächsten Tagen freikommen. Das habe ein Vertreter des Außenministeriums in Khartoum mitgeteilt, meldete der britische Sender.

Voriger Artikel
BND will soziale Netzwerke mehr überwachen
Nächster Artikel
Etwa 120 Festnahmen bei Protesten am Gezi-Jahrestag

Das Gericht in der sudanesischen Stadt Khartoum, das die Christin zum Tode verurteilte.

Quelle: Str

London. Die sudanesische Regierung garantiere religiöse Freiheit und sei entschlossen, die Frau zu schützen, zitiert die BBC den Regierungsvertreter Abdullahi Alzareg.

Die 27-jährige Ischag war wegen angeblicher Abkehr vom Islam zum Tode verurteilt worden. Ihr Vater ist Muslim, die Mutter aber eine orthodoxe Christin aus Äthiopien. Ischag war wegen der weitgehenden Abwesenheit des Vaters als Christin erzogen worden. Das Schicksal der jungen Frau, die Anfang der Woche im Gefängnis eine kleine Tochter zur Welt gebracht hat, erregte international Aufsehen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
a6adb060-df45-11e7-b5b6-43dd8b67c0fc
Wer kommt auf die Regierungsbank?

Ein Minderheitskabinett – eine Chance für CDU und CSU? Da die Kanzlerin versprochen hat, es sollten im gleichen Maße Männer wie Frauen berücksichtigt werden und auch die unterschiedlichen Regionen in der Republik bedacht werden, muss eine Unions-Regierung fein austariert sein. So könnte eine Unions-Minderheitsregierung aussehen.

Heiligabend fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Sollten die Geschäfte trotzdem öffnen?