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Politik BBC: Zum Tode verurteilte Christin im Sudan kommt frei
Nachrichten Politik BBC: Zum Tode verurteilte Christin im Sudan kommt frei
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22:10 31.05.2014
Das Gericht in der sudanesischen Stadt Khartoum, das die Christin zum Tode verurteilte. Quelle: Str
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London

Die sudanesische Regierung garantiere religiöse Freiheit und sei entschlossen, die Frau zu schützen, zitiert die BBC den Regierungsvertreter Abdullahi Alzareg.

Die 27-jährige Ischag war wegen angeblicher Abkehr vom Islam zum Tode verurteilt worden. Ihr Vater ist Muslim, die Mutter aber eine orthodoxe Christin aus Äthiopien. Ischag war wegen der weitgehenden Abwesenheit des Vaters als Christin erzogen worden. Das Schicksal der jungen Frau, die Anfang der Woche im Gefängnis eine kleine Tochter zur Welt gebracht hat, erregte international Aufsehen.

dpa

Kurz vor dem Jahrestag der ersten NSA-Enthüllungen wird bekannt, dass der BND technisch aufrüstet. Der Auslandsgeheimdienst will Twitter, Facebook und Co besser ausforschen.

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Ein fast fünf Jahre lang von den Taliban in Afghanistan festgehaltener US-Soldat ist auf freiem Fuß. Im Gegenzug erklärten sich die USA bereit, fünf im US-Lager Guantánamo Bay festgehaltene Gefangene nach Katar zu überstellen.

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