Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 10 ° Gewitter

Navigation:
Bayern will Balkan-Asylbewerber nach sechs Wochen abschieben

Flüchtlinge Bayern will Balkan-Asylbewerber nach sechs Wochen abschieben

Bayern will abgelehnte Asylbewerber aus den Balkan-Staaten innerhalb von vier bis sechs Wochen in ihre Heimat zurückschicken. Diese Zielmarke nannte Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Voriger Artikel
NSU-Prozess: Gericht plant Sitzungen bis zum Herbst 2016
Nächster Artikel
Zusätzliche Entscheidungszentren für schnellere Asylverfahren

Auf dem Weg nach Westen: Flüchtlinge aus Mazedonien folgen den Bahngleisen, um einen Zug in Richtung Serbien zu erreichen. Foto: Georgi Licovski

München. ). Möglich werden soll das durch die geplanten zwei "Aufnahme- und Rückführungszentren", in denen die Staatsregierung Asylbewerber aus Albanien und anderen südosteuropäischen Staaten gesondert unterbringen will.

Dort sollen sämtliche Verfahrensschritte von der Erstaufnahme bis zur "Rückführung" an einem Ort gebündelt werden. Die erste der beiden Einrichtungen in Manching bei Ingolstadt soll noch im August in den Probebetrieb gehen. Wo die zweite Einrichtung eröffnet wird, soll innerhalb von zwei Wochen entschieden werden. In der Auswahl sind zwei Standorte in Niederbayern und Schwaben.

Eine Frist von vier bis sechs Wochen peilt auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für die Bearbeitung der Asylanträge aus Südosteuropa an.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
64e4e424-88af-11e7-a878-74bcfc034c6f
Mars, Bifi und Co.: Diese Lebensmittel wurden schon zurückgerufen

Oft sind es Plastikteilchen aus der Produktion oder Salmonellen und Bakterien: Immer wieder kommt es zu Rückrufen von Lebensmitteln. Beispiele einiger betroffener Produkte.

Welche Dreckecke ist die schlimmste in der Stadt Rathenow (Havelland)?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr