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Bundespolizei patrouilliert mit Maschinengewehren

Konsequenz aus Terroranschlägen von Paris Bundespolizei patrouilliert mit Maschinengewehren

Die Bundespolizei ist bei Kontrollen und größeren Einsätzen auch in Berlin und Brandenburg künftig mit Maschinengewehren unterwegs. An Bahnhöfen und Flughäfen sind die schwer bewaffneten Polizisten schon zu sehen. Auch bei Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze wird das Gewehr getragen.

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Ab sofort kontrolliert und patrouilliert die Bundespolizei in Berlin und Brandenburg mit Maschinengewehren.

Quelle: dpa

Potsdam. Nach den Terroranschlägen in Paris tragen Bundespolizisten in Berlin und Brandenburg ab sofort bei größeren Einsätzen Maschinenpistolen. Das habe das Präsidium am Wochenende aufgrund der aktuellen Lage angewiesen, sagte der Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin, Thorsten Peters, am Montag. Am Berliner Hauptbahnhof und an den beiden Flughäfen Tegel und Schönefeld seien entsprechend bewaffnete Beamte zu sehen. Auch bei Einsätzen entlang der deutsch-polnischen Grenze und bei größeren Kontrollstellen werden Maschinenpistolen getragen. Die Bundespolizei ist zuständig für den Grenzabschnitt zwischen Angermünde und Forst.

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Fahnen auf halbmast – große Trauer um Opfer von Paris

Am Montag um 12 Uhr haben in Europa unzählige Menschen bei einer Trauerminute der Opfer der Terroranschläge in der französischen Hauptstadt gedacht. In Deutschland ließen Millionen Menschen für eine Minute die Arbeit ruhen und hielten inne. Auf dem Berliner Abgeordnetenhaus wurde eine französische Flagge auf halbmast gehisst. In Potsdam wurde auf dem Landtag die Landesflagge Brandenburgs auf halbmast gehisst.

Viele Brandenburger versammelten sich um 12 Uhr auf Plätzen

In Berlin standen während der Schweigeminute auch Busse und Bahnen still. In Brandenburg versammelten sich landesweit versammelten Bürger um Punkt 12Uhr vor Rathäusern und auf Plätzen in stillem Gedenken. In Schulen, Betrieben und Verwaltungen kamen Mitarbeiter zusammen und trauerten um die Toten. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) nahm an der europaweiten Schweigeminute vor dem Rathaus von Brandenburg/Havel teil. Im Innenhof des Potsdamer Landtags versammelten sich Abgeordnete, Mitarbeiter und Gäste und bekundeten ihre Trauer.

Von MAZonline

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