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CSU-Politiker offen für Kompromiss bei Familiennachzug

Stephan Mayer CSU-Politiker offen für Kompromiss bei Familiennachzug

Nach CDU-Vize Armin Laschet bringt erstmals auch ein Politiker der CSU einen möglichen Kompromiss im Streit um den Familiennachzug ins Gespräch. Der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer zeigt sich offen für eine Erweiterung der Härtefallregelung.

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Stephan Mayer, CSU-Bundestagsabgeordneter, zeigt sich offen für die Ausweitung der Härtefallregelung.

Quelle: Henning Schacht

Berlin. „Für eine Ausweitung der Härtefallregelung bin ich offen, insbesondere um bei besonders tragischen Schicksalen, beispielsweise bei einer schwerwiegenden oder tödlichen Erkrankung, die Familienzusammenführung leichter und schneller zu ermöglichen“, sagte CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

An der grundsätzlichen Forderung seiner Partei nach einer weiteren Aussetzung des Familiennachzugs hält er allerdings fest. „Wir haben vor zwei Jahren gemeinsam mit der SPD den Familiennachzug zu nur kurzfristig anerkannten Flüchtlingen ohne dauerhaftes Bleiberecht ausgesetzt“, so Mayer. „An der Richtigkeit und Notwendigkeit dieser Maßnahme hat sich bis heute nichts geändert, zumal wir mittlerweile knapp 300 000 subsidiär Schutzberechtigte in Deutschland haben.“

Von RND

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