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Das Electoral College – das Wahlmännergremium

US-Wahl 2016 Das Electoral College – das Wahlmännergremium

In den USA wird der Präsident nur indirekt vom Volk gewählt. Jeder Bundesstaat verfügt über eine bestimmt Zahl von Stimmen in einem 538-köpfigen Gremium aus Wahlmännern und -frauen.

Der US-Präsident wird indirekt über ein 538-köpfiges Gremium aus Wahlmännern und -frauen gewählt.

Quelle: dpa

Washington . Die Zahl der Wahlmänner richtet sich nach der Größe eines jeden Staates. Das bevölkerungsreiche Kalifornien stellt 55 Wahlmänner, das kleine Delaware nur drei.

Das Wahlmännergremium (Electoral College) wählt gemäß der Verfassung den Präsidenten oder in diesem Jahr mit Hillary Clinton möglicherweise die erste US-Präsidentin. Das Gremium wählt ebenfalls den Vizepräsidenten. Dabei erhält der Kandidat, der am 8. November einen Bundesstaat gewinnt, nach dem in den meisten Staaten geltenden Mehrheitswahlrecht alle Wahlmänner dieses Staates zugesprochen („The winner takes it all“).

Die Wahlmänner geben ihre Stimmen am 19. Dezember in den jeweiligen Hauptstädten ihrer Bundesstaaten ab. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte, also mindestens 270 Wahlmännerstimmen auf sich vereinen kann.

Von dpa/RND

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