Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 5 ° Regen

Navigation:
Diese Bilder sollen US-Wahlkampf beeinflusst haben

Russland unter Verdacht Diese Bilder sollen US-Wahlkampf beeinflusst haben

Facebook und der US-Senat beschuldigen Russland, sich in den Präsidentschaftswahlkampf eingemischt zu haben. Bezahlte Posts sollen Millionen US-Bürger erreicht haben. Diese Bilder verraten die Strategie des Auftraggebers.

Voriger Artikel
Theresa May ernennt neuen Verteidigungsminister
Nächster Artikel
Facebook, Twitter und Google ganz kleinlaut

Mit solche Bilder soll Russland versucht haben, sich in den US-Wahlkampf einzumischen.

Quelle: The United States House of Representatives

Washington. Die USA liefern erste Beispiele für Russlands Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf: „Wenn ich siege, gewinnt Clinton!“, sagt der muskelbepackte Satan beim Zweikampf mit Jesus Christus auf einem Bild, das während des Wahlkampfs vielfach bei Facebook geteilt wurde. Der Post wurde vom Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten veröffentlicht als Beispiel für die von Russland gesteuerte politische Werbekampagne. Weitere Bilder zeigen aber, dass die Unterstützung von Trump vermutlich nicht das Ziel der Auftraggeber gewesen ist.

Facebook macht Russland für rund 3000 Anzeigen und 80.000 Posts verantwortlich, die das Ziel gehabt haben sollen, den Wahlkampf zu manipulieren. Die bezahlten Posts wurden in nationalistischen, patriotischen, christlichen aber auch liberalen und LGBT-Gruppen veröffentlicht. Viele von ihnen richteten sich gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Einige warben für Bernie Sanders. Andere wiederum machten Stimmung gegen Donald Trump.

4221b81a-bfda-11e7-8a50-4b97c91fe96d

Russland soll durch Anzeigen und Posts bei Facebook den US-Wahlkampf manipuliert haben. Hier einige Beispiele der bezahlten Facebook-Posts.

Zur Bildergalerie

Das Ziel von Anzeigen und Posts sei gewesen, Misstrauen in der Gesellschaft zu sähen, schreibt der Geschäftsführer von Facebook, Marc Zuckerberg, auf seiner Facebook-Seite. Der republikanische Senator Lindsey Graham sagte bei der Anhörung von Facebook, Twitter und Google im US-Senat am Dienstag, dass Russland Zwietracht in der amerikanischen Gesellschaft verbreiten wolle.

Von RND/as

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
a0a6dc66-d138-11e7-85d4-3caaf6b0da6d
Profi-Training für die Eisenmänner

Schwitzen für den „STEELMAN“: Triathletin Sandra Wallenhorst macht die Übung vor, die Trainingsteilnehmer machen es nach, damit es am 3. Dezember rund läuft.

Begleitetes Fahren schon ab 16 statt 17 – eine gute Idee?