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Droht Verkehrssündern bald das Gefängnis?

Abstimmung im Bundesrat Droht Verkehrssündern bald das Gefängnis?

Auf Verkehrssünder kommen schärfere Sanktionen zu, die zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen sollen. Handy am Steuer, Raserei und das Versperren von Rettungsgassen – Verstöße sollen jetzt richtig teuer werden. Sogar Haftstrafen könnten drohen.


Quelle: dpa

Berlin. Der Bundesrat befasst sich am Freitag (9.30) abschließend mit einer Reihe von Neuregelungen, die unter anderem Rasern härtere Strafen androhen. Wer illegale Autorennen veranstaltet oder daran teilnimmt, soll künftig mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden können. Bisher wird eine Teilnahme mit 400 Euro und einem Monat Fahrverbot geahndet. Die Geldbuße für verbotenes Hantieren mit Handys am Steuer soll von 60 Euro auf bis zu 200 Euro steigen. Fahrer, die keine Rettungsgasse für Einsatzwagen von Hilfskräften bilden, sollen ebenfalls mehr zahlen.

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Falsch geparkt, bei rot über eine Ampel gefahren oder nach der Geburtstagsfeier trotz Bier hinters Steuer gesetzt: Wer als Verkehrssünder erwischt wird, muss oft tief in die Tasche greifen.

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Von RND/dpa

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