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EU-Staaten setzen stärker auf Abschiebung

EU EU-Staaten setzen stärker auf Abschiebung

Der Flüchtlingsandrang sorgt für politische Spannungen, in Deutschland wie Europa. Migranten werden nun in Europa verteilt. Und abgelehnte Asylbewerber sollen rasch wieder gehen. Doch wie kann das klappen? Die EU setzt auf Herkunftsländer und Balkanstaaten.

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Während die Politiker der EU um Quoten streiten, läßt der Andrang auf die Grenzen nicht nach. 

Quelle: Gyorgy Varga, dpa

Luxemburg. Die EU-Staaten machen ernst mit der Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern. Die Länder wollen enger kooperieren, um die derzeitige Rückkehrquote von 40 Prozent zu erhöhen. Darauf einigten sich die EU-Innenminister in Luxemburg.

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex soll den Ländern helfen, schon bei der Ankunft Wirtschaftsflüchtlinge von schutzberechtigten Asylbewerbern zu unterscheiden. Dafür wird das Personal in den derzeit entstehenden Aufnahmezentren (Hotspots) in Italien und Griechenland verzehnfacht von derzeit 60 auf 670 Personen. Das sagte der für Migration zuständige EU-Außenminister Jean Asselborn.

Die Minister befürworten in ihrem Beschluss auch, dass es Frontex-Teams geben soll, die Abschiebungen für Staaten organisieren.

dpa

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