Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 19 ° Regenschauer

Navigation:
Erdogan beauftragt AKP-Chef Davutoglu mit Regierungsbildung

Wahlen Erdogan beauftragt AKP-Chef Davutoglu mit Regierungsbildung

Mehr als einen Monat nach der türkischen Parlamentswahl hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Chef der islamisch-konservativen AKP und Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu mit der Regierungsbildung beauftragt.

Voriger Artikel
Hartz-IV-Bezieher büßen 182 Millionen wegen Sanktionen ein
Nächster Artikel
Agrarminister Schmidt: Kükenschreddern soll 2017 aufhören

Davutoglu muss nun innerhalb von 45 Tagen eine Koalitionsregierung bilden.

Quelle: Selahattin Sonmez/Archiv

Istanbul. Das berichtete die Nachrichtenagentur DHA.

Die AKP war aus den Parlamentswahlen am 7. Juni als stärkste Kraft hervorgegangen, verlor jedoch ihre absolute Mehrheit. Davutoglu muss nun innerhalb von 45 Tagen eine Koalitionsregierung bilden. Sollte das nicht gelingen, könnte es im November zu Neuwahlen kommen.

Die AKP kommt im neuen Parlament auf 258 Sitze. Mögliche Koalitionspartner sind die zweitplatzierte Mitte-Links-Partei CHP (132 Sitze) oder die ultrarechte MHP (80 Sitze). Der MHP-Chef Devlet Bahceli hatte zuletzt jedoch deutlich gemacht, dass er die Oppositionsarbeit bevorzuge.

Die pro-kurdische HDP, die erstmals ins Parlament einzog und ebenfalls mit 80 Abgeordneten vertreten ist, hatte eine Zusammenarbeit mit der AKP bereits vor der Wahl ausgeschlossen. Davutoglu sagte am Donnerstag, er wolle in der kommenden Woche die Parteien zu Koalitionsgesprächen aufsuchen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
cfb883a8-8285-11e7-8a9d-ecf16cf845db
Zum 40. Todestag von Elvis Presley

Elvis Presley ist der King of Rock ’n’ Roll – sein Hüftschwung und Songs wie „Jailhouse Rock“ und „Love Me Tender“ machten den Musiker zur Legende.

Wird in Pritzwalk genug für die Ortsteile getan?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr