Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Politik FPÖ und ÖVP schmieden Regierungsbündnis in Oberösterreich
Nachrichten Politik FPÖ und ÖVP schmieden Regierungsbündnis in Oberösterreich
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:14 22.10.2015
FPÖ-Chef Strache unterstützte den Wahlkampf in Oberösterreich kräftig. Quelle: Georg Hochmuth/Archiv
Anzeige
Linz

Bei der Wahl in dem Bundesland an der Grenze zu Bayern war die FPÖ Ende September mit 30,4 Prozent der Stimmen zweitstärkste Kraft geworden. Im Wahlkampf hatte sie vor allem Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht. Die bislang mit den Grünen regierende ÖVP büßte mehr als 10 Prozentpunkte ein und landete bei 36,4 Prozent.

Seit etlichen Wochen kommen nahezu täglich teils deutlich mehr als tausend Migranten in die Alpenrepublik, zuletzt vor allem aus Slowenien. Die meisten von ihnen wollen nach Deutschland weiterreisen.

Im an Ungarn grenzenden Burgenland hatten die FPÖ und die sozialdemokratische SPÖ im Juni erstmals auf Landesebene ein Regierungsbündnis geschlossen. Mit einem ausländerfeindlichen Wahlkampf verzeichnete die FPÖ auch dort deutliche Gewinne.

Die Partei befindet sich im ganzen Land seit Monaten im Aufschwung. Bei den Landtagswahlen in Wien vor knapp zwei Wochen hatte sie ebenfalls ein Rekordergebnis verzeichnet, das erklärte Ziel, eine erneute rot-grüne Koalition zu verhindern, jedoch verfehlt.

dpa

Grüne und Linke haben bereits Doppel-Spitzen in ihrer Partei. Nun will sich auch die SPD daran wagen - wenn auch nur optional. Der Vorstoß kommt von den SPD-Frauen. Unterstützung von höchster Stelle ist ihnen schon sicher.

22.10.2015

Nun ist es amtlich: Die parteilose Henriette Reker ist neue Oberbürgermeisterin von Köln. Die Umstände ihrer Wahl werden allerdings noch lange in Erinnerung bleiben - die Unterschrift leistete sie in der Klinik.

22.10.2015

Was kann man mit kiloweise Feuerwerkskörpern anrichten? In Franken hat die Polizei eine verdächtige Sendung abgefangen. Dutzende Beamte rücken aus und verhaften mehrere mutmaßliche Rechtsextremisten.

22.10.2015
Anzeige