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Politik Fehlende E-Mails bringen Hillary Clinton in Bedrängnis
Nachrichten Politik Fehlende E-Mails bringen Hillary Clinton in Bedrängnis
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10:06 26.06.2015
Hillary Clinton war erst kürzlich in die Kritik geraten, weil sie ihr privates E-Mail-Konto für dienstliche Korrespondenz genutzt hatte. Quelle: Andrew Gombert
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Washington

n.

Die Mails stammten von Clintons Vertrautem Sidney Blumenthal aus ihrer Amtszeit als Außenministerin. Bei dem Angriff von Islamisten auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi waren im September 2012 vier US-Diplomaten getötet worden, darunter der Botschafter. Der Vorfall wird derzeit von einem parlamentarischen Ausschuss untersucht, dem Blumenthal seine E-Mails übergeben hatte. Die Republikaner werfen der Demokratin Clinton vor, Informationen über die Vorgänge in Libyen geheimhalten zu wollen.

Clinton war erst kürzlich in die Kritik geraten, weil sie ihr privates E-Mail-Konto für dienstliche Korrespondenz genutzt hatte. Der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, Trey Gowdy, sagte: "Dies bestätigt die Zweifel an der Vollständigkeit von Clintons selbstselektiertem öffentlichem Profil."

dpa

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