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14:47 03.11.2014
Die Kreuze standen am Spreeufer zwischen Reichstag und dem Paul-Löbe-Haus. Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/Archiv
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Berlin

Die weißen Kreuze sollten an die Außengrenzen der EU gebracht werden, sagte deren Sprecher Philipp Ruch. Die Berliner CDU reagierte entsetzt.

Die Installation am Reichstag war von einem privaten Verein zur Erinnerung an die Opfer der deutschen Teilung aufgestellt worden. Die sieben weißen Kreuze erinnern auf Vorder- und Rückseite an 13 namentlich genannte sowie die unbekannten Opfer der Mauer. Die Polizei habe nach dem Diebstahl von Amts wegen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, sagte ein Sprecher.

Berlins CDU-Fraktionschef Florian Graf zeigte sich erschüttert. "Der Diebstahl von Mauerkreuzen entwürdigt das Andenken an die Menschen, die für ihre Freiheit gestorben sind, und überschreitet jede moralische Form von Auseinandersetzung in der Sache", erklärte Graf.

Die Aktivisten werben mit der Aktion für eine Kampagne, bei der sie zum Jahrestag des Mauerfalls am 9. November in Südeuropa Löcher in Grenzanlagen schneiden wollen. Das "Zentrum für Politische Schönheit" war in der Vergangenheit unter anderem mit einer Aktion gegen den Waffenhersteller Krauss-Maffei-Wegmann (KMW) aufgefallen. Im Namen von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) versprachen sie zudem, mit einer vermeintlichen "Kindertransporthilfe des Bundes" syrische Flüchtlinge nach Deutschland zu bringen.

dpa

Der frühere Regierungssprecher Klaus Bölling (86) ist im Beisein seiner Frau gestorben. Er sei am Samstag in seinem Berliner Wohnhaus "eingeschlafen", sagte sein Anwalt Martin Lüdecke am Montag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

03.11.2014

Die Kommunen befürchten negative Auswirkungen, wenn Pkw-Fahrer aus dem Ausland die geplante Maut nur auf Autobahnen zahlen müssen. "Die Ausländer werden auf Bundes-, Kommunal- und Landstraßen ausweichen und dadurch Staus und Umweltbelastungen auslösen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, den "Ruhr Nachrichten".

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Das Planungsamt der Bundeswehr stellt einem Zeitungsbericht zufolge Teile der Bundeswehrreform in Frage - für den Fall, dass künftig nicht mehr Geld zur Verfügung steht.

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