Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Hamburg: Fast 50 mutmaßliche 1. Mai-Randalierer festgesetzt

Demonstrationen Hamburg: Fast 50 mutmaßliche 1. Mai-Randalierer festgesetzt

Die Demonstration der Autonomen zum 1. Mai in Hamburg ist traditionell von Gewalt begleitet. Auch in diesem Jahr wurde das Ritual eingehalten. In Berlin verliefen die Aufmärsche und Feierlichkeiten zum Mai-Feiertag hingegen weitgehend ruhig.

Voriger Artikel
Neue Flüchtlingstragödien im Mittelmeer: Dutzende Vermisste
Nächster Artikel
Institut: Steuereinnahmen steigen stärker als bisher geplant

Polizisten und Demonstranten geraten in Hamburg nach einer Demonstration der Revolutionären Linken vor der Roten Flora aneinander.

Quelle: Bodo Marks

Hamburg. Bei den Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg sind fast 50 mutmaßliche Randalierer festgesetzt worden. Wie ein Polizeisprecher am Montag auf Anfrage sagte, wurden 20 Menschen festgenommen und 28 in Gewahrsam genommen.

14 Polizisten seien verletzt worden, keiner von ihnen schwer. Wie viele Demonstranten zu Schaden gekommen sind, konnte er nicht sagen. Die Sanitäter von Actionmedics Hamburg twitterten von 44 Verletzten, acht davon schwer.

An der sogenannten revolutionären 1. Mai-Demonstration unter dem Motto "Klasse gegen Klasse" hatten sich nach Polizeiangaben rund 1900 Menschen beteiligt. Nach einem zunächst friedlichen Verlauf löste die Polizei den Protestzug wegen Flaschen- und Steinwürfen mit Wasserwerfern auf. Im Anschluss kam es im Schanzenviertel über Stunden zu mehreren kleinen Scharmützeln zwischen Demonstranten und der Polizei.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
c7c85eb0-9f69-11e7-b6e4-962cec84b262
Das müssen Verkehrssünder zahlen

Falsch geparkt, bei rot über eine Ampel gefahren oder nach der Geburtstagsfeier trotz Bier hinters Steuer gesetzt: Wer als Verkehrssünder erwischt wird, muss oft tief in die Tasche greifen.

Was ist Ihr Sommerhit?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr