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16:02 25.07.2017
Die Website abgeordnetenwatch.de will durch den Dialog zwischen Politikern und Bürgern mehr Transparenz schaffen. Quelle: dpa
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Berlin

Seit bereits 2005 gibt abgeordnetenwatch.de Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, in einen direkten Austausch mit ihren politischen Repräsentanten zu treten. Auch für die diesjährige Bundestagswahl kann man online die Direktmandat-Kandidaten des eigenen Wahlkreises befragen und Sie können hier auf diesem Portal mitmachen.

„Unsere Vision ist eine selbstbestimmte Gesellschaft“

Was als Experiment begann, hat sich auf dem politischen Parkett etabliert: Von den Bundestagsabgeordneten und den deutschen EU-Parlamentariern haben sich bis zu den Wahlen 2009 gut 90 Prozent auf den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern eingelassen. Mittlerweile soll die Seite monatlich etwa 125.000 Besucher anziehen. Abgeordnetenwatch.de bezeichnet sich selbst als „größtes politisches Dialogportal Deutschlands“.

Betrieben wird die Website vom gemeinnützigen Parlamentwatch e.V., der mit der öffentlichen Plattform eine gewisse Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker sicherstellen möchte. „Unsere Vision ist eine selbstbestimmte Gesellschaft. Diese wollen wir befördern durch mehr Beteiligungsmöglichkeiten und Transparenz in der Politik.“

Von RND/jgs

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