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Immer weniger müssen sich mit befristeten Jobs begnügen

Arbeit Immer weniger müssen sich mit befristeten Jobs begnügen

Immer weniger Menschen müssen sich in Deutschland auf befristete Arbeitsverträge einlassen. Grund sei die gute Lage am Arbeitsmarkt, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Angaben des Statistischen Bundesamtes.

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Schwierige Branche: Der Anteil der befristet Beschäftigten ist seit 2011 auf 8,1 Prozent zurückgegangen.

Quelle: Marc Tirl/Archiv

Berlin. 2014 sei nur noch jeder zwölfte Arbeitnehmer ab 25 Jahren auf Zeit beschäftigt gewesen. Der Anteil der befristet Beschäftigten sei damit seit 2011 von 8,9 Prozent auf 8,1 Prozent zurückgegangen - insgesamt noch drei Millionen. Die allermeisten unterschrieben solche Arbeitsverträge jedoch gezwungenermaßen, um überhaupt eine Stelle zu bekommen, schrieb die Zeitung.

Weit verbreitet sind solche Arbeitsverträge vor allem in der Gastronomie, an Universitäten und wissenschaftlichen Instituten sowie im Gesundheits- und Sozialbereich. Der Anteil der Beschäftigten mit solchen Zeitverträgen war laut den Zahlen aus Wiesbaden in den 1990er schon deutlich niedriger. Seit 2005 bewegt er sich aber um die Marke von acht bis neun Prozent und ist seit dem Ende der Finanzkrise rückläufig.

dpa

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