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Politik Iran: Beziehungen mit USA möglich, Anerkennung Israels nicht
Nachrichten Politik Iran: Beziehungen mit USA möglich, Anerkennung Israels nicht
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12:56 01.08.2015
Der iranische Präsident Hassan Ruhani spricht vor Journalisten. Quelle: Abedin Taherkenareh/Archiv
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Teheran

n. "Die Ausnahme ist das zionistische Regime, weil wir dieses Regime weiterhin nicht anerkennen werden", sagte Vizeaußenminister Madschid Tacht-Rawanchi am Samstag.

Der Iran hatte jüngst mit den USA und den anderen UN-Vetomächten sowie Deutschland eine Vereinbarung geschlossen, die ihm das Recht auf ein ziviles Atomprogramm zugesteht, den Aufbau einer Atomstreitmacht aber verwehrt. Im Zuge der Verwirklichung sollen gegen den Iran gerichtete Wirtschaftssanktionen fallen.

"Die Umsetzung des Atomabkommens wird zeigen, ob der Wille zu einer Verbesserung seitens der USA vorhanden ist, um auch die anderen Probleme zu lösen", sagte Tacht-Rawanchi. Priorität bleibe jedoch die Verbesserung der Beziehungen zu den Nachbarländern und den EU-Staaten, sagte der Vizeminister und Mitglied des iranischen Atomteams im Interview des Nachrichtenportals Khabar-Online.

Nach der Atomeinigung hatte die EU auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen dem Iran und Israel gehofft, zumindest auf Irans Anerkennung des israelischen Staates. Teheran hat jedoch mehrmals betont, dass eine Anerkennung Israels auch nach der Einigung nicht in Frage komme. Israel hat sich dem Atomabkommen hartnäckig widersetzt und versucht, es über den US-Kongress noch zu kippen.

dpa

In der katholischen Kirche gilt ab Samstag ein neues liberaleres Arbeitsrecht. Scheidung und standesamtliche Heirat sind für Mitarbeiter etwa in katholischen Krankenhäusern, Seniorenheimen, Kindergärten oder Schulen künftig nur noch in Ausnahmefällen ein Kündigungsgrund.

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Die US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton und ihr Mann Bill haben von 2007 bis 2014 knapp 141 Millionen Dollar (etwa 128 Millionen Euro) verdient. Sie zahlten darauf im Schnitt rund 40 Prozent Steuern.

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Die palästinensische Autonomiebehörde will den jüngsten Brandanschlag im Westjordanland zum Thema bei den Vereinten Nationen machen. Man wolle "die kriminellen Taten und den Terrorismus der (israelischen) Siedler" vor den UN-Sicherheitsrat bringen, hieß es in einer Mitteilung der Palästinenserführung nach einer Sondersitzung am Freitagabend.

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