Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 3 ° Regen

Navigation:
Islamisten in Aleppo wollen Belagerung durchbrechen

Konflikte Islamisten in Aleppo wollen Belagerung durchbrechen

Islamistische Aufständische in Syrien haben versucht, die Belagerung Aleppos durch Regierungstruppen zu durchbrechen und blockierte Versorgungsrouten in die östlichen Stadtteile wieder freizukämpfen.

Voriger Artikel
Türkei droht: Ohne Visumfreiheit platzt der Flüchtlingspakt
Nächster Artikel
Studie: Berufstätige Eltern leiden unter Zeitstress

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet von heftigen Gefechten in der syrischen Stadt Aleppo. Islamistische Aufständische hätten südliche Stadtviertel der Metropole beschossen, die von Soldaten des Präsidenten Baschar al-Assad kontrolliert werden.

Quelle: Sana Handout/dpa

Damaskus. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete von heftigen Gefechten. Rebellen hätten südliche Stadtviertel der Metropole beschossen, die von Soldaten des Präsidenten Baschar al-Assad kontrolliert werden. Im Gegenzug hätten Kampfflugzeuge Wohngegenden bombardiert, die von Aufständischen beherrscht werden.

Vor gut zwei Wochen hatten die syrische Armee und ihre Verbündeten die letzte Versorgungsroute in die Rebellenviertel Aleppos gekappt. Internationale Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe.

Am Wochenende verließ nach Angaben der syrischen und russischen Regierung eine größere Zahl von Zivilisten die belagerten Rebellenviertel über sogenannte sichere Korridore. Zwischen 250 000 und 300 000 Menschen sind in der Stadt nach UN-Angaben eingeschlossen.

Vier weitere Korridore sollten eingerichtet werden. Russische Truppen unterstützen in Syrien die Armee von Präsident Assad.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
f4f2a5c0-cdd7-11e7-85d4-3caaf6b0da6d
Das waren die American Music Awards 2018

Preise für Bruno Mars, Comeback für Selena Gomez und eine Ehrung Soul-Diva Diana Ross: Mit einer starbesetzten Gala sind in Los Angeles die American Music Awards verliehen worden.

Nach dem Aus für Jamaika: Wie sollte es jetzt weitergehen?