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Kein Mindestlohn für Flüchtlinge?

FDP-Chef hat klare Forderung Kein Mindestlohn für Flüchtlinge?

Geht es nach FDP-Chef Christian Lindner, bekommen Flüchtlinge über einen bestimmten Zeitraum keinen Mindestlohn. So könne man sie schneller in den Arbeitsmarkt integrieren. Gleichzeitig erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Arbeitsministerin. Sie „verrammelt“ den Arbeitsmarkt und hoffe auf eine Hintertür, meint er.

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In Deutschland gilt der Mindestlohn. Doch könnte diese Regelung für Flüchtlinge ausgesetzt werden?

Quelle: dpa-Zentralbild

Berlin. FDP-Chef Christian Lindner will den Mindestlohn für Flüchtlinge aufweichen. Ziel sei es, dadurch vor allem junge ausländische Männer schneller als bislang in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren, sagte Lindner dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Wichtig seien weniger Bürokratie und das Aussetzen der Mindestlohnverpflichtung für mindestens die ersten sechs Monate der beruflichen Tätigkeit.

Lindner warf Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vor, Flüchtlinge als Langzeitarbeitslose einordnen zu wollen, „um dann durch die Hintertür den Mindestlohn aussetzen zu können“. Das zeige, wie sehr Nahles „den Arbeitsmarkt verrammelt und bürokratisiert hat“, erklärte der FDP-Chef weiter.

Von RND/MAZonline

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