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Keine zentrale Gedenkfeier für Terroropfer

Anschlag in Berlin Keine zentrale Gedenkfeier für Terroropfer

Eine zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Terroranschlags vom 19. Dezember wird es nicht mehr geben. Zu diesem Ergebnis kamen Gespräche zwischen Bund, Land und der evangelischen Kirche, wie ein Sprecher der Landeskirche in Berlin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland sagte.

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Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin starben 12 Menschen.

Quelle: dpa

Berlin. Ein Monat nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz mit zwölf Toten wird es jedoch noch mehrere einzelne Gedenkfeiern geben. Der Bundestag wird sich vor seiner Plenarsitzung am Donnerstag zu einer Schweigeminute erheben, Parlamentspräsident Norbert Lammert hält eine Ansprache. Für einzelne Opfer werden Gedenkgottesdienste abgehalten: A Montag nehmen Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und der evangelische Bischof Markus Dröge in Brandenburg an der Havel an einem Gottesdienst für den getöteten 32-jährigen Sebastian B Teil. Die italienische und die polnische katholische Gemeinde Berlins gedenken am Donnerstag den beiden Opfern Fabrizia di Lorenzo und Lukasz Urban, dem erschossenen LKW-Fahrer.

Von RND

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