Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Politik Kubicki warnt vor „Schwarzem Block“ in Jamaika-Koalition
Nachrichten Politik Kubicki warnt vor „Schwarzem Block“ in Jamaika-Koalition
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:33 18.09.2017
FDP-Vize Wolfgang Kubicki will sich nicht von der CDU dominieren lassen. Quelle: dpa
Anzeige
Hannover

FDP-Vize Wolfgang Kubicki warnt seine eigene Partei und die Grünen davor, im Fall einer Jamaika-Regierung von der Union dominiert zu werden. „Beide Parteien sollten nicht zulassen, dass sich Merkels ‚Schwarzer Block‘ durchsetzt“, sagte Kubicki dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Man müsse aus dem Schicksal früherer Koalitionspartnerschaften der Parteien mit Angela Merkels Union lernen. „Im richtigen Moment müssen FDP und Grüne auch einmal die Geschwindigkeit aus den Koalitionsverhandlungen nehmen, um nicht von Angela Merkel gegeneinander ausgespielt zu werden.“

Der FDP-Politiker kann sich vorstellen, in Koalitionsverhandlungen eine vermittelnde Rolle zu übernehmen. „Als Anwalt bin ich es gewohnt, wie der Gegner zu denken.“ Er könne durchaus „Mediator einer komplizierten aber interessanten Reformwerkstatt sein, für die FDP und Grüne sorgen können.“ Beide Parteien könnten den Nachweis erbringen, dass sich Ökonomie und Ökologie miteinander versöhnen ließen.

Von RND

Am Donnerstag will der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan am Rande der Uno-Vollversammlung in New York mit US-Präsident Donald Trump zusammentreffen. Die Beziehungen sind, ähnlich wie das Verhältnis der Türkei zu Deutschland, auf einem Tiefpunkt.

18.09.2017

Dieses Verbot war abzusehen. Eine Woche vor dem umstrittenen kurdischen Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak hat das höchste Bundesgericht des Landes einen Stopp der Abstimmung angeordnet. Gegen alle Widerstände will die kurdische Autonomieregierung im Nordirak über die Unabhängigkeit abstimmen lassen.

18.09.2017

Die Türkei lädt zur zweiten diplomatischen Standpauke innerhalb von zwei Tagen. Der deutsche Botschafter musste sich erneut den förmlichen Protest Ankaras anhören. Laut Spiegel ging es diesmal um die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages.

18.09.2017
Anzeige