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Politik Lärmschutz wird zur EM gelockert
Nachrichten Politik Lärmschutz wird zur EM gelockert
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14:04 23.03.2016
Umweltministerin Hendricks befürwortet die Fanmeilen: «Das gemeinschaftliche Fußballgucken unter freiem Himmel ist bei Europa- und Weltmeisterschaften mittlerweile Tradition.» Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv
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Berlin

Wenn der Bundesrat der Verordnung zustimmt, können Städte und Gemeinden während der EM (10. Juni bis 10. Juli) öffentliche Fußballübertragungen genehmigen, die normalerweise an den Lärmschutz-Regeln scheitern würden.

Gut jedes zweite EM-Spiel wird erst um 21.00 Uhr angepfiffen. Ab 22.00 Uhr - wenn gerade erst die zweite Halbzeit beginnt - ist jedoch allenfalls Lärm bis zu 55 Dezibel erlaubt.

Weil diese Marke beim "Public Viewing" meist überschritten wird, gibt es seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bei großen Turnieren regelmäßig eine Ausnahmeregelung, die nach dem Endspiel wieder außer Kraft tritt.

dpa

Es war der wichtigste Auftritt seines China-Besuchs. Der ehemalige DDR-Bürger Gauck hebt hervor, welche Konsequenzen Deutschland aus zwei Diktaturen gezogen hat. Er kritisiert den Kommunismus in der DDR und damit indirekt das China von heute.

23.03.2016

Berlins AfD-Chefin Beatrix von Storch ist raus. Nein, sie ist nicht aus der AfD ausgetreten. Aber beim Parteiprogramm hat sie vorerst nichts mehr zu sagen – und muss die Programm-Kommission der Alternative für Deutschland verlassen. Offenbar gibt es einen Zusammenhang mit dem vorläufigen Entwurf, der kürzlich durchgesickert war.

23.03.2016

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sieht keine Rolle für den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in einer zukünftigen Führung des Landes. "Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass nach 250 000 Toten und 12 Millionen Flüchtlingen ausgerechnet Assad derjenige ist, der die notwendige Akzeptanz in allen Bevölkerungsgruppen findet", sagte Steinmeier der russischen Agentur Interfax vor Gesprächen in Moskau.

23.03.2016
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