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Schulz will als SPD-Parteichef zurücktreten

Koalitionsvertrag steht Schulz will als SPD-Parteichef zurücktreten

Bis es quietscht: 24 Stunden haben sie durchverhandelt – mit Erfolg. Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Parteichef Schulz wechselt ins Außenamt und will laut Medienberichten auf SPD-Parteivorsitz verzichten, sollte es zur Koalition kommen. Die Entwicklungen in Berlin im Liveticker.

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Will das Außenministerium übernehmen: Martin Schulz.

Quelle: imago/Jens Jeske

Berlin. Nach 24 Stunden Verhandlungsmarathon haben sich SPD und Union auf einen neuen Koalitionsvertrag geeinigt.

„Der Vertrag steht“, verkündete die SPD am Mittwoch über ihren Mitgliederverteiler beim Messengerdienst WhatsApp. Die letzten Details würden noch in den Text eingearbeitet.

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Mehr als vier Monate nach der Bundestagswahl haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen können. Auch erste Ministerposten sollen bereits feststehen. Ein Überblick.

Zur Bildergalerie

– Schulz will Außenminister werden und nach Medienberichten dafür den SPD-Vorsitz abgeben

– Seehofer soll Innenminister werden und sich auch um die Belange „Heimat“ kümmern

– Grüne und Linke kritisieren Koalitionsvertrag gegenüber RedaktionsNetzwerk Deutschland

Die neusten Entwicklungen in unserem Liveticker

Von RND

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