Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Minister: Terrorgefahr in Großbritannien "extrem hoch"

Terrorismus Minister: Terrorgefahr in Großbritannien "extrem hoch"

Terroranschläge wie in Paris sind nach Darstellung des britischen Verteidigungsministers auch in Großbritannien jederzeit möglich. "Was in Paris und Brüssel passiert ist, könnte leicht auch in London passieren", sagte Michael Fallon dem "Sunday Telegraph".

Voriger Artikel
Qualität von Kliniken für Patienten kaum zu erkennen
Nächster Artikel
NSA darf nicht mehr massenhaft US-Telefondaten sammeln

Bewaffnete Polizisten in London.

Quelle: Andy Rain

London. Das Risiko sei "extrem hoch", ein Angriff "sehr wahrscheinlich".

Fallon trommelt für Zustimmung zu britischen Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien. Bereits kommende Woche könnte das Parlament über den Vorstoß der konservativen Regierung abstimmen, vor allem in der Opposition gibt es aber Bedenken.

Mindestens sechs "durchführbare Terrorpläne" seien in den vergangenen Monaten von Geheimdiensten und Polizei durchkreuzt worden, sagte Fallon. Details könne er aber nicht nennen. Verschiedene britische Städte könnten betroffen sein. Konkret warnte der Minister vor Anschlägen auf Einkäufer in der Vorweihnachtszeit: "Es gab in der Vergangenheit Drohungen gegen Einkaufszentren." Man dürfe sich durch die Risiken aber nicht einschüchtern lassen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
96aa5038-87fc-11e7-a878-74bcfc034c6f
Was geschah auf der „Nautilus“?

Die Journalistin Kim Wall ist tot, ihre Leiche wurde in einer Bucht vor Kopenhagen gefunden. Der U-Boot-Bauer Peter Madsen sitzt in Untersuchungshaft. Was genau am 10. August auf der „Nautilus“ geschah, ist immer noch rätselhaft.

Welche Dreckecke ist die schlimmste in der Stadt Rathenow (Havelland)?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr