Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 5 ° Sprühregen

Navigation:
Nach Schüssen in Ferguson: Behörden rufen Notstand aus

Polizei Nach Schüssen in Ferguson: Behörden rufen Notstand aus

Nach dem Schusswechsel mit der Polizei am Rande von Demonstrationen in der US-Stadt Ferguson haben die Behörden den Notstand ausgerufen. Gewaltakte würden nicht länger toleriert, teilte der zuständige St.

Voriger Artikel
Hoffnung auf Einigung über Griechenland-Hilfen
Nächster Artikel
De Maizière besucht "Bearbeitungsstraße" für Flüchtlinge

Michael Brown Sr. (3.v.l.) richtet das Wort an die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung für seinen Sohn.

Quelle: Sid Hastings

Ferguson. Louis County am Montag mit.

Der Polizeichef von St. Louis, Jon Belmar, übernehme unverzüglich die Polizeiführung in Ferguson und Umgebung, um "das Leben und Eigentum unserer Bürger zu schützen". Zugleich meldete der TV-Sender CNN, vor dem Gerichtsgebäude in St. Louis seien mehrerer Dutzend Demonstranten festgenommen worden.

Nach zunächst friedlichen Protesten am Sonntag - ein Jahr nach dem Tod des schwarzen Jugendlichen Michael Brown - hatte ein Mann nach Angaben der Polizei das Feuer auf vier Beamte in Zivil eröffnet. Darauf schoss die Polizei zurück und verletzte den Schützen schwer. Er liegt in kritischem Zustand in einem Krankenhaus.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
29d5ac3e-bdf7-11e6-93cf-1fd3784f57b6
Hildegard Hamm-Brücher ist tot

Hildegard Hamm-Brüchers prägte die Bundespolitik über viele Jahrzehnte. Die ehemalige FDP-Frau starb am Freitag im Alter von 95 Jahren.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?