Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Pegida hat weiter Zulauf - Bachmann zu Volksverhetzung

Migration Pegida hat weiter Zulauf - Bachmann zu Volksverhetzung

Die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung hat auch bei ihrem neuerlichen Auftritt am Abend in Dresden Zulauf erhalten. Nach einer ersten Auszählung von Studenten der Technischen Universität Dresden nahmen bis zu 9000 Menschen teil.

Voriger Artikel
Tsipras verspricht Reformen
Nächster Artikel
Nato-Warnung an Russland: Türkischer Luftraum bleibt tabu

Pegida-Anhänger demonstrieren in Dresden auf dem neuen Markt vor der Frauenkirche.

Quelle: Bernd Settnik

Dresden. In der Vorwoche waren "durchgezählt" zufolge rund 7500 Menschen beim sogenannten Abendspaziergang der selbsternannten "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) dabei.

Deren Gründer Lutz Bachmann sieht sich unterdessen mit einer Anklage gegen Volksverhetzung konfrontiert. Grundlage sind die im Januar aufgetauchten Facebook-Posts aus dem Herbst 2014, in denen Bachmann Ausländer als "Viehzeug", "Gelumpe" und "Dreckspack" bezeichnet hatte.

Nach Angaben der Dresdner Staatsanwaltschaft soll Bachmann damit in Kauf genommen haben, den öffentlichen Frieden zu stören. Er soll die Menschenwürde von Flüchtlinge angegriffen, sie beschimpft und dadurch zum Hass gegen sie aufstachelt haben. Bachmann äußerte sich kurz zu der Anklage und sagte, sich "nicht mundtot" machen zu lassen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
f24bca64-bd47-11e6-93cf-1fd3784f57b6
Vom Aussterben bedroht: Diese Arten stehen auf der Roten Liste

Tierschützer sind besorgt: „Wir erleben derzeit das größte globale Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier – und der Mensch ist die Ursache“, sagte der Vorstand der Naturschutzorganisation WWF Deutschland, Eberhard Brandes. Außer der Giraffe, stehen zahlreiche weitere Tiere auf der Todesliste.

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?