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Petry nicht als AfD-Spitzenkandidatin gesetzt

Bundestagswahl 2017 Petry nicht als AfD-Spitzenkandidatin gesetzt

Frauke Petry ist in der Alternative für Deutschland als Vorsitzende nicht unumstritten. Jetzt bekommt sie auch Gegenwind für eine mögliche Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl 2017. Führende Parteimitglieder machen deutlich, dass Petry nicht automatisch für diese Rolle gesetzt sei.

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Frauke Petry.

Quelle: dpa

Potsdam. Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry bekommt Gegenwind für eine mögliche Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl 2017. Petry sei nicht als Kandidatin gesetzt, sagte ihr Ko-Sprecher Jörg Meuthen dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Er selber werde nicht in die Bundespolitik wechseln „Ich bin jetzt gerade als Fraktionsvorsitzender in Stuttgart gewählt und habe meiner Fraktion zugesagt, das die vollen fünf Jahre zu machen“, sagte Meuthen. „Das geht nicht zusammen mit einer Bundestagskandidatur 2017.“ Auf die Frage, ob die Spitzenkandidatur damit nicht Petry zufalle, sagte er: „Nein, warum? Haben wir denn etwa nur zwei gute Leute in der Partei?“

Meuthen kündigte an, dass das Programm seiner Partei noch korrigiert werde. „Wir müssen da an manche Teile noch einmal ran und gewisse Dinge ändern.“ Bei gewissen in Stuttgart beschlossenen Programmpunkten müsse „nachjustiert“ werden. Meuthen nannte als Beispiel: „Dass wir ein allgemeines Verbot des Schächtens fordern, kann meines Erachtens so nicht stehen bleiben. Das gehört auch nicht in ein Parteiprogramm.“

Von RND

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