Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Politik Präsidentenwahl in Tadschikistan: 83,6 Prozent für Rachmon
Nachrichten Politik Präsidentenwahl in Tadschikistan: 83,6 Prozent für Rachmon
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:54 07.11.2013
Amtsinhaber Emomali Rachmon hat die Präsidentenwahl in Tadschikistan gewonnen. Der 61-Jährige hatte fünf regierungstreue Mitbewerber, die ebenfalls zu seiner Wahl aufgerufen hatten. Quelle: Herbert Knosowski
Anzeige
Duschanbe

Die Opposition war nicht zugelassen gewesen und hatte den Urnengang boykottiert. Bei der Wahl vor sieben Jahren hatte Rachmon 79,3 Prozent erhalten. Der 61 Jahre alte Dauerherrscher bleibt damit weitere sieben Jahre im Amt. Rachmon hat in weiten Teilen der Bevölkerung Rückhalt, weil er das Land nach einem Bürgerkrieg von 1992 bis 1997 mit Zehntausenden Toten wieder zur Ruhe gebracht hat.

Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) haben bisher keine Abstimmung in dem islamisch geprägten Land als demokratisch anerkannt. Sie wollen ihr Urteil zur Abstimmung noch am Donnerstag in Duschanbe mitteilen.

Mehr als vier Millionen Wahlberechtigte waren in dem Hochgebirgsland nördlich Afghanistans zur Abstimmung aufgerufen. Rachmon hatte fünf regierungstreue Mitbewerber, die ebenfalls zu seiner Wahl aufgerufen hatten. Wahlleiter Schermuchammad Schochijon gab die Wahlbeteiligung mit 86,6 Prozent an, etwas geringer als die 90,9 Prozent von 2006.

dpa

US-Außenminister John Kerry hat Spannungen zwischen seinem Land und Deutschland nach den Enthüllungen des früheren NSA-Mitarbeiters und Geheimdienst-Enthüllers Edward Snowden eingeräumt.

07.11.2013

Die Finanzlage der Kommunen in Deutschland wird sich nach Berechnungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes bis zum Jahresende weiter zuspitzen. Der Dachverband erwarte, dass die sogenannten Kassenkredite der Kommunen Ende 2013 erstmals bei mehr als 50 Milliarden Euro liegen, schreibt die "Bild"-Zeitung.

07.11.2013

Klinikpatienten in Deutschland sollen künftig stärker vor Qualitätsmängeln im Operationssaal und auf der Station geschützt werden. Nach Darstellung der SPD sind sich Union und Sozialdemokraten weitgehend einig, dass an der Qualität orientierte Zu- und Abschläge bei der Krankenhausfinanzierung eingeführt werden sollen.

07.11.2013
Anzeige