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Reaktionen auf Blutbad in Nizza

Frankreich Reaktionen auf Blutbad in Nizza

„Riesiger Schmerz“: Der Terror ist zurück in Frankreich. Die Bestürzung ist groß, aber auch die Welle der Solidarität. Politiker sagen Unterstützung zu, und in den sozialen Medien heißt es #PrayForNice.

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Anschlag in Nizza.
 

Quelle: dpa

Nizza. Bei einer Attacke mit einem Lkw auf eine Menschenmenge am französischen Nationalfeiertag sind in Nizza Dutzende Menschen getötet worden. Die Bestürzung ist groß, aber auch die Welle der Solidarität.

Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ulan Bator: "Deutschland steht im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs."

Frankreichs Regierungschef Manuel Valls auf Twitter: "Die Stadt Nizza an unserem Nationalfeiertag von Terrorismus getroffen. Riesiger Schmerz, das Land ist in Trauer. Die Franzosen werden damit zurechtkommen."

Anne Hidalgo , Bürgermeisterin von Paris auf Twitter: "Im Namen der Pariser geht unsere ganze brüderliche Unterstützung an die Menschen in Nizza. Unsere Städte sind vereint."

Ehemaliger französischer Präsident Nicolas Sarkozy auf Twitter: "Tiefes Mitgefühl und unendliche Traurigkeit angesichts der Attacke in Nizza. Solidarität gegenüber den Bewohnern von Nizza und den Einwohnern (des Departements) Alpes-Maritimes."

Bundespräsident Joachim Gauck in einer Mitteilung: "Der 14. Juli, der Tag an dem Frankreich seinen Nationalfeiertag begeht, steht für die Werte der Französischen Revolution, die auch unsere Werte sind. Ein Angriff auf Frankreich ist deshalb ein Angriff auf die gesamte freie Welt."

SPD-Chef und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel auf Twitter: "Es sind furchtbare Bilder, die uns aus Nizza erreichen. Unsere Gedanken sind bei den Freunden und Angehörigen."

US-Präsident Barack Obama in einer Mitteilung des Weißen Hauses: "Wir stehen in Solidarität und Partnerschaft an der Seite Frankreichs, unseres ältesten Alliierten. ... Wir wissen, dass das Wesen der französischen Republik lange über diesen verheerenden und tragischen Verlust von Leben hinaus andauern wird."

US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton in einer Stellungnahme: "Dieser feige Angriff verstärkt nur unseren Zusammenhalt und unser Engagement, Terrorismus weltweit zu bekämpfen."

EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter: "Tragisches Paradox, dass jene Menschen zum Ziel wurden, die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit feierten."

Papst Franziskus hat den Opfern des Anschlags von Nizza seine Solidarität ausgesprochen. Der Pontifex verurteile «jeden Ausdruck von Amok, Hass, Terrorismus und jeden Angriff gegen den Frieden» auf das Schärfste, erklärte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi laut Radio Vatikan am Freitag.

Von MAZonline und dpa

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