Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 8 ° stark bewölkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Regierender Bürgermeister nach Krawallen: "Berlin ist sicher"

Extremismus Regierender Bürgermeister nach Krawallen: "Berlin ist sicher"

Trotz heftiger Krawalle der linksradikalen Szene am Wochenende in Berlin hält der Regierende Bürgermeister Michael Müller die Hauptstadt für sicher: "Wir haben insgesamt keine unsichere Lage in unserer Stadt".

Voriger Artikel
Deutsche Großstädte halten Diesel-Fahrverbote für möglich
Nächster Artikel
Mehrheit wünscht stärkere Polizei in Deutschland

Augebrannte Autos in einer Straße in Berlin. Seit Wochen gibt es in der Hauptstadt linksextreme Gewalttaten.

Quelle: Maurizio Gambarini

Berlin. Es gebe keine Solidarität mit Gewalttätern. Diesen müsse entschlossen entgegengetreten werden, sagte der SPD-Politiker nach einem Gespräch mit Innensenator Frank Henkel (CDU).

Bei einer Demonstration von rund 3500 Menschen gegen die Teilräumung eines besetzten Hauses in der Rigaer Straße im Stadtteil Friedrichshain und die dortige Polizeipräsenz war am Samstag heftige Gewalt ausgebrochen. 123 Polizisten wurden bei den schweren Krawallen verletzt. Die Polizei sprach von der aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration seit Jahren in der Hauptstadt.

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-160711-99-645955_large_4_3.jpg

Anwohner der Rigaer Straße in Berlin protestieren mit Bengalischen Feuern. Mehr als 120 Polizisten waren am Wochenende bei den schweren Krlawallen verletzt worden.

Zur Bildergalerie

Henkel meinte, es gebe keinen Grund, mit Linksautonomen zu reden. "Ich wüsste auch nicht worüber." Die Polizei sei in der Rigaer Straße, weil ein Hauseigentümer sein Recht nicht habe durchsetzen können und angegriffen und bedroht worden sei. "Die Unterstützung ist weiter notwendig." Senat und Polizei wollen Anwohner des umkämpften Hauses nun besser über die Situation informieren.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
8fa4f978-fcec-11e6-b28c-4abe54cf3b86
Politische Statements auf dem roten Teppich der Oscars

Mit kleinen Anstecknadeln mit der Aufschrift „ACLU“ nutzen einige Hollywoodstars den roten Teppich für ein politisches Statement: Die Bürgerrechtsbewegung „ACLU“ setzt sich unter anderem für Meinungsfreiheit, die Gleichberechtigung von Homosexuellen und gegen die Todesstrafe ein.

Sollte es für Erst- und Zweitklässler Zensuren geben?