Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 19 ° Gewitter

Navigation:
Renten könnten 2014 um 2 bis 2,5 Prozent steigen

Rente Renten könnten 2014 um 2 bis 2,5 Prozent steigen

Die Renten könnten im kommenden Jahr um bis zu 2,5 Prozent steigen. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Bund, Alexander Gunkel, in Würzburg.

Voriger Artikel
SPD verzeichnet vor Mitgliedervotum Parteieintritte
Nächster Artikel
Verfassungsschutz-Beobachtung: Linke droht mit Klagewelle

Wenn die Regierung es will, kann der Rentenbeitrag Anfang 2014 von 18,9 auf 18,3 Prozent sinken. Foto: Franz-Peter Tschauner

Würzburg. Er bezog sich dabei aber auf eine Schätzung der Bundesregierung von Ende 2012. Die Rentenversicherung habe aktuell jedoch keine andere Einschätzung. "Sie scheint sehr realistisch." Er nannte einen Rahmen für die Anhebung in Ost und West von "2 bis 2,5 Prozent".

Gunkel zeigte sich bei der Vorhersage äußerst zurückhaltend: Es fehlten noch belastbare Zahlen über die für die Rentenanpassung wichtige Lohnentwicklung. Diese Angabe sei erst Ende März zu erwarten.

Derzeit liege der vorläufige Wert der Lohnrate bei plus 2,3 Prozent. Dieser Wert werde aber erfahrungsgemäß noch korrigiert. Er wolle vermeiden, dass die Prognose als "Versprechen" aufgefasst werde, das sich dann nicht einhalten lasse. Am 1. Juli waren die Renten im Westen um 0,25 Prozent angehoben worden, im Osten um 3,29 Prozent.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
3c00d190-83d6-11e7-8a9d-ecf16cf845db
Terror in Spanien

Binnen weniger Stunden kam es in Spanien zu zwei Terroranschlägen. In Barcelona rissen Attentäter mit einem Kleinlastwagen mindestens 13 Menschen in den Tod, über 100 wurden verletzt. Im Badeort Cambrils erschoss die spanische Polizei fünf mutmaßliche Terroristen.

Wird in Pritzwalk genug für die Ortsteile getan?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr