Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 8 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Russische Jets und Syriens Armee töten 60 Menschen

Konflikte Russische Jets und Syriens Armee töten 60 Menschen

Bei russischen Bombardierungen und Angriffen der syrischen Armee auf Rebellengebiete nördlich der Stadt Homs sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien 30 Kinder und Frauen, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag.

Voriger Artikel
Amnesty: Steinmeier soll bei Iran-Besuch Missstände rügen
Nächster Artikel
Göring-Eckardt will erneut Spitzenkandidatin der Grünen werden

Russische Luftschläge in der syrischen Provinz Idlib.

Quelle: Russisches Verteidigungsministerium

Homs. g. Ein Aktivist aus dem Ort Talbiseh berichtete, viele Menschen seien noch unter Trümmern begraben. Die oppositionsnahen Menschenrechtler sprachen von einem "Massaker".

Die syrische Armee und ihre Verbündeten hatten am Donnerstag mit russischer Luftunterstützung einen Großangriff auf Orte nördlich der zentralsyrischen Stadt Homs begonnen. Dort beherrschen Rebellen eine von Regimetruppen eingeschlossene Enklave.

Hassan Abu Nuch, Aktivist aus Talbiseh, erklärte, russische Jets hätten am Donnerstag 35 Angriffe auf die Region geflogen. Es komme nur noch sehr wenig Nachschub über Schmuggelrouten in das Gebiet um Talbiseh. Dort leben ihm zufolge noch mehrere Zehntausend Menschen.

Die Armee begann zugleich laut Aktivisten einen größeren Angriff südlich der Stadt Aleppo. Dort gebe es heftige Kämpfe, erklärten die Menschenrechtsbeobachter. Osama Abu Seid, Berater der oppositionellen Freien Syrischen Armee (FSA) sagte, das Regime eröffne mehrere Fronten gleichzeitig in der Hoffnung, Geländegewinne zu erzielen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
b0e9ab70-13ca-11e7-bff2-6b0bf4fd5b58
Eiskunstlauf

Katarina Witt in den 1980ern, das Traumpaar Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler in den 1960ern: Sie waren die bekanntesten Gesichter des deutschen Eiskunstlaufs – aber nicht die einzigen.

Sollte der Flughafen Tegel auch nach Eröffnung des BER offen bleiben?