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Politik Russland schickt Botschafter zu Poroschenkos Amtseinführung
Nachrichten Politik Russland schickt Botschafter zu Poroschenkos Amtseinführung
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13:40 05.06.2014
Die Staats- und Regierungschefs der G7 werfen Wladimir Putin vor, gezielt an der Destabilisierung der Ukraine mitzuwirken. Quelle: Mikhail Metzel/Ria Novosti/Archiv
Moskau

Der Diplomat Michail Surabow werde an diesem Samstag in Kiew zwar an der Zeremonie, nicht aber am feierlichen Empfang teilnehmen, sagte Vizeaußenminister Grigori Karassin am Donnerstag in Moskau. Für Deutschland nimmt Bundespräsident Joachim Gauck teil.

Der Westen hatte Russland mehrfach aufgefordert, die Wahl von Poroschenko anzuerkennen. Kremlchef Wladimir Putin sprach allerdings bisher nur von "Respekt" für den ukrainischen Wählerwillen und vermied das Wort Anerkennung.

Der russische Präsident nimmt an diesem Freitag wie Poroschenko in der Normandie an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Truppenlandung der Alliierten teil, um an den Sieg über den Hitlerfaschismus zu erinnern. Es ist die erste Westreise Putins seit Ausbruch des blutigen Konflikts in der Ukraine.

dpa

Mit Todesurteilen, hohen Haftstrafen und neuen Festnahmen verschärft China in der nordwestlichen Unruheregion Xinjiang den Kampf gegen Extremisten. Mehrere Gerichte verurteilten neun Angeklagte unter anderem wegen Terrorismus zum Tode, wie Staatsmedien am Donnerstag berichteten.

05.06.2014

Nach massiver Kritik will Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) seine Ökostrom-Reform an einer wichtigen Stelle nachbessern. Industriebetriebe, die sich künftig mit eigenen Kraftwerken selbst mit Strom versorgen wollen, sollen stärker belastet werden und mit Supermärkten, die Solarstrom zur Eigenversorgung beziehen, gleichgestellt werden.

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In 21 der 28 EU-Staaten gilt schon ein gesetzlicher Mindestlohn - nun hat der Bundestag auch in Deutschland eine solche Regelung auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten debattierten am Donnerstag erstmals das neue Tarifpaket-Gesetz, das einen allgemeinen Mindestlohn von 8,50 Euro vorsieht.

05.06.2014