Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Städte: Bund soll Unterkunftskosten für Flüchtlinge zahlen

Migration Städte: Bund soll Unterkunftskosten für Flüchtlinge zahlen

Der Deutsche Städtetag hat den Bund aufgefordert, komplett die zusätzlichen Unterkunftskosten im Hartz-IV-System zu übernehmen, die durch den Flüchtlingszuzug entstehen.

Voriger Artikel
Zahl der Aussiedler erneut gestiegen
Nächster Artikel
US-Militärgerichtsverfahren gegen Bergdahl begonnen

Ein Polizist zwischen künftigen Wohncontainern für Flüchtlinge. Durch den massiven Zuzug enstehen den Kommunen hohe Kosten.

Quelle: Sebastian Kahnert

Berlin. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" bezifferte seine Präsidentin Eva Lohse diese zusätzlichen Ausgaben für die Kommunen auf 800 Millionen bis 1,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Die durch Flüchtlinge bedingten höheren Unterkunftskosten dürften nicht bei den Städten hängen bleiben, sagte Lohse. Die Kommunen erfüllten bereits viele Aufgaben bei der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen.

"Wir erwarten deshalb, dass der Bund diese Ausgaben nicht nur zu gut einem Drittel trägt, sondern zu hundert Prozent", sagte die Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
c7c85eb0-9f69-11e7-b6e4-962cec84b262
Das müssen Verkehrssünder zahlen

Falsch geparkt, bei rot über eine Ampel gefahren oder nach der Geburtstagsfeier trotz Bier hinters Steuer gesetzt: Wer als Verkehrssünder erwischt wird, muss oft tief in die Tasche greifen.

Was ist Ihr Sommerhit?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr