Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° Gewitter

Navigation:
Steinmeier in Athen eingetroffen

Migration Steinmeier in Athen eingetroffen

Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu Gesprächen über die Flüchtlingskrise in Athen eingetroffen. Der SPD-Politiker wollte sich mit dem griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos, dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras und seinem Amtskollegen Nikos Kotzias treffen.

Voriger Artikel
Städtetag: Kommunen brauchen mehr Milliarden für Flüchtlinge
Nächster Artikel
Tarifstreit bei Kitas endgültig beendet

Außenminister Steinmeier wird vom griechischen Präsidenten Prokopis Pavlopoulos in Athen empfangen. Foto: Alexandros Beltes

Athen. n.

Im Mittelpunkt der Gespräche werden die Flüchtlingskrise und die Krisen im östlichen Mittelmeer und Nordafrika stehen, hieß es aus Kreisen des Außenministeriums in Athen. Ein weiteres Thema sei das griechische Spar- und Reformprogramm.

Im Vorfeld seines Besuches sagte Steinmeier der Athener Zeitung "Ta Nea", es sei klar, dass Griechenland, das so bemüht ist, wieder wirtschaftlich auf die Beine zu kommen, den Zustrom (der Migranten) gerade jetzt als besondere Bürde empfinde. "Wir stehen in dieser Krise zusammen. Wir werden Griechenland bei der Bewältigung dieser großen Herausforderungen tatkräftig unterstützen", sagte Steinmeier dem Blatt. "Ich bin fest überzeugt, dass wir gerade jetzt mehr Mut zu mehr Europa brauchen", fügte Steinmeier hinzu.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
8aa5ba2e-72fe-11e7-bc99-68e3df0be6f8
Martin Schulz bereist Italien

Der SPD-Kanzlerkandidat hat ein neues Wahlkampfthema entdeckt: eine erneute Flüchtlingskrise. Am Donnerstag macht er sich deshalb nach Italien auf. Denn das Land ächzt unter dem Flüchtlingsstrom aus Nordafrika.

Beeinflusst die Hainholz-Diskussion Ihr Votum bei der Bürgermeisterwahl in Pritzwalk?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr