Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Studie: Privat Versicherte seltener beim Arzt

Gesundheit Studie: Privat Versicherte seltener beim Arzt

Mitglieder privater Krankenversicherungen gehen laut einer Studie seltener zum Arzt als Versicherte gesetzlicher Krankenkassen. Privat Versicherte ließen sich demnach im Schnitt 4,6 mal pro Jahr untersuchen, gesetzlich Versicherte 6,1 mal.

Voriger Artikel
AfD ist auch ohne Gold-Shop nicht klamm
Nächster Artikel
Todesurteile für Mörder von Blogger in Bangladesch

Am seltensten gehen der Studie zufolge Vollzeitbeschäftigte zum Arzt.

Quelle: Armin Weigel/Archiv

Berlin. Das geht aus einer Infas-Studie für den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hervor, über die die "Bild"-Zeitung berichtet. Florian Lanz, Sprecher des Krankenkassen-Spitzenverbandes, kommentierte die Zahlen gegenüber der Zeitung so: "Während sich die gesetzlichen Kassen solidarisch um jeden kümmern, nehmen private Krankenversicherungen besonders gern Gesunde auf."

Am seltensten gehen der Studie zufolge Vollzeitbeschäftigte zum Arzt: durchschnittlich vier mal pro Jahr. Arbeitslose suchten zehn mal jährlich einen Arzt auf, Studenten 8,5 mal und Rentner 7,2 mal.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-161203-99-407293_large_4_3.jpg
Fotostrecke: Leipzig bleibt Erster vor Bayern und Hertha

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?