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Südkoreaner befürchten Zuspitzung des Konflikts mit Nordkorea

Konflikte Südkoreaner befürchten Zuspitzung des Konflikts mit Nordkorea

Die Südkoreaner fürchten eine Verschärfung der Spannungen mit Nordkorea. Die Führung in Pjöngjang hatte Südkorea ein 48-Stunden-Ultimatum gesetzt, um alle Lautsprecheranlagen entlang der entmilitarisierten Zone abzubauen, die der Ausstrahlung von Propagandasendungen gen Norden dienen.

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Das Foto der offiziellen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zeigt einen Raketentest aus dem Jahr 2009.

Quelle: KCNA/Archiv

Seoul. Südkorea lehnt das ab. Das Ultimatum läuft am Samstag ab. Staatsmedien zufolge hat Nordkoreas kommunistischer Machthaber Kim Jong Un die Grenztruppen in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt. Nordkorea hatte bereits mehrmals den Kriegszustand ausgerufen, zuletzt vor zwei Jahren. Eine Eskalation blieb aus.

Allerdings warnte Südkoreas Verteidigungsminister, Nordkorea könnte nach Ablauf des Ultimatums Provokationen starten. Die Koreaner befürchten, dass ein begrenzter Konflikt an der Grenze schnell außer Kontrolle geraten könnte. Die Spannungen zwischen beiden Staaten hatten zuletzt deutlich zugenommen.

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Das Foto der offiziellen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zeigt einen Raketentest aus dem Jahr 2009.

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dpa

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