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Syrische Kurden weisen Vorwürfe von Amnesty zurück

Konflikte Syrische Kurden weisen Vorwürfe von Amnesty zurück

Die Horror-Berichte aus Syrien nehmen kein Ende. Gräueltaten werden auf allen Seiten verübt. Jetzt werfen Menschenrechtler auch Kurden schwere Verbrechen vor. Offenbar ist Rache ihr Motiv.

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Zerstörte Häuser in der nordsyrischen Stadt Kobane: Die PYD steht der PKK sehr nahe.

Quelle: Jan Kuhlmann/Archiv

Kobane. Die Kurden im Norden Syriens haben den Vorwurf zurückgewiesen, sie hätten Tausende Menschen vertrieben und ganze Dörfer niedergerissen.

Dabei handele es sich um "falsche Anschuldigungen", die auf unzuverlässigen Informationen basierten, sagte Kurden-Sprecher Idriss Nassan am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben allen Menschen die Rückkehr in ihre Gebiete gestattet, nachdem diese befreit worden waren."

Es seien nur einige festgenommen worden, die mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zusammengearbeitet und gegen das Gesetz verstoßen hätten, erklärte er weiter. Die nordsyrischen Kurden sind im Kampf gegen die Extremisten ein wichtiger Partner des Westens. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft ihnen Vertreibungen und Häuserzerstörungen vor. Sie beruft sich unter anderem auf Augenzeugenberichte und Satellitenbilder.

dpa

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