Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 11 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Terrorprozess findet in Dresdner Flüchtlingsunterkunft statt

Justiz Terrorprozess findet in Dresdner Flüchtlingsunterkunft statt

Der Prozess gegen die unter Terrorverdacht stehenden Mitglieder der "Gruppe Freital" soll in einer neuen Flüchtlingsunterkunft stattfinden. Das Oberlandesgericht Sachsen gab dafür räumliche Gründe an: Das öffentliche Interesse sei so groß, dass die Sitzungssäle nicht ausreichten.

Voriger Artikel
Ukraine sieht sich in zehn Jahren in der EU
Nächster Artikel
Käufer des Flughafens Hahn will ausstehende Zahlung leisten

Der Gruppe wird vorgeworfen, in Freital und Dresden Flüchtlingsheime und Wohnungen von Gegnern angegriffen zu haben.

Quelle: Oliver Killig/Archiv

Dresden. Der Gruppe wird vorgeworfen, in Freital und Dresden Flüchtlingsheime und Wohnungen von Gegnern angegriffen zu haben. In dem Verfahren stehen sieben Männer und eine Frau wegen des Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung vor Gericht. Weitere Vorwürfe betreffen unter anderem Straftaten wie versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.

Ein Termin für den Prozess steht noch nicht fest. Vermutlich beginnt er Ende 2016. Mit einer Anklage wird im August oder September gerechnet. Alle Tatverdächtigen sitzen in Untersuchungshaft. Der Generalbundesanwalt führt die Ermittlungen.

Die betroffene Flüchtlingsunterkunft entsteht derzeit im Norden von Dresden und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Justizvollzugsanstalt. Erst nach Ende der Verhandlung soll das Gebäude seinem eigentlichen Zweck dienen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
20106db6-3fc4-11e7-9cb6-0f2b11d22185
Roger Moore in Bildern

Klicken Sie hier, um weitere Bilder aus dem Leben von Roger Moore zu sehen.

Wenn sich die Vorwürfe zum Mathe-Abi bestätigen...

25. April 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Welches Glück müssen wir jahrzehntelang gehabt haben, dass wir in Frieden und relativ sicher in Deutschland leben konnten – mit all den Türken, die das Land bevölkern.

mehr