Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° Gewitter

Navigation:
Tsipras: Wir halten Abkommen mit den Gläubigern ein

Wahlen Tsipras: Wir halten Abkommen mit den Gläubigern ein

Entgegen anderslautenden Berichten will der zurückgetretene griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras auch nach einem Erfolg bei den Wahlen am 20. September an den Abkommen mit den internationalen Geldgebern festhalten.

Voriger Artikel
Israel baut an Grenze zu Jordanien neuen Sicherheitszaun
Nächster Artikel
Verletzte bei Bränden in Flüchtlingsunterkünften

Alexis Tsipras spricht bei einem Wahlkampfauftritt in Athen.

Quelle: Orestis Panagiotou

Athen. Das betonte Tsipras bei einer Pressekonferenz in Thessaloniki.

Sein Ziel im Falle eines Sieges bei den anstehenden Wahlen sei eine Verhandlung über den Abbau des Schuldenberges. Dem hätten auch die Gläubiger schon zugestimmt, fügte Tsipras hinzu.

Tsipras erklärte, Athen werde sich an die Vereinbarungen mit den Geldgebern halten, die Griechenland zuletzt mit 35 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen hatten. "Wir werden das Abkommen mit den Gläubigern einhalten", sagte Tsipras. Und sollten seine Linken bei den Wahlen verlieren, wollte er auch von der Oppositionsbank für die Einhaltung des Finanzierungsabkommens stimmen.

Die Einhaltung der Vereinbarungen sei "der einzige Weg", damit Griechenland aus der Krise herauskommt, meinte Tsipras weiter. Internationale Medien hatten berichtet, Tsipras wolle das vergangenen Juli zwischen Athen und den Gläubigern vereinbarte Memorandum im Falle eines Wahlsieges am 20. September neu aushandeln.  

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-170727-99-418795_large_4_3.jpg
Fotostrecke: Hentke holt Silber: "Die Krönung" - Halbfinal-Aus für Koch

Beeinflusst die Hainholz-Diskussion Ihr Votum bei der Bürgermeisterwahl in Pritzwalk?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr