Volltextsuche über das Angebot:

27 ° / 14 ° Gewitter

Navigation:
Twitter verspricht härteres Vorgehen gegen Hass-Posts

Internet Twitter verspricht härteres Vorgehen gegen Hass-Posts

Twitter hat ein härteres Vorgehen gegen Hassreden und Drohungen versprochen. Neu formulierte Regeln sollen zeigen, dass der Kurznachrichtendienst ein solches Verhalten nicht tolerieren werde, hieß es in einem Blogeintrag.

Voriger Artikel
Rückblick2015: Terror-Jahr in Frankreich
Nächster Artikel
USA hörten Netanjahu während Iran-Gesprächen ab

Twitter hat ein härteres Vorgehen gegen Hassreden und Drohungen versprochen.

Quelle: Ole Spata

San Francisco. Twitter deutete an, dass mehr Konten blockiert oder Nutzer zur Verifizierung mit einer Telefonnummer aufgefordert werden könnten - dies habe sich in der Vergangenheit als effiziente Maßnahme erwiesen, hieß es.

Zugleich blieben viele Änderungen in dem neuen Regelwerk eher kosmetischer Natur: Einige Punkte wie das Verbot unerwünschter Spam-Nachrichten oder Gewaltdrohungen wurden einfach nur umgestellt.

Neu ist eine Passage, in der ausdrücklich "hasserfülltes Verhalten" untersagt wird, bei dem Twitter-Nutzer wegen ihrer Rasse, Nationalität, sexuellen Orientierung, Alters, Behinderungen oder Krankheiten angegriffen werden.

Zugleich ist das Problem von Twitter weniger die Härte der Regeln als ihre Umsetzung. Dem Kurznachrichtendienst wird schon seit Jahren vorgeworfen, gegen Tweets mit Hassrede oder Gewaltdrohung nicht schnell genug vorzugehen. Twitter hatte schon Anfang des Jahres eine härtere Gangart versprochen.

Auch Facebook war in den vergangenen Monaten in eine heftige Welle der Kritik vor allem in Deutschland geraten, dem weltgrößten Online-Netzwerk wurde vorgeworfen, zu lasch gegen Hetze gegen Flüchtlinge vorzugehen. Facebook will nach Druck auch aus der Politik unter anderem seine Prüfer besser schulen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik
b9d215f0-8329-11e7-8a9d-ecf16cf845db
Forbes-Liste 2017: Das sind die bestbezahlten Schauspielerinnen der Welt

Seit 2015 veröffentlicht das US-Magazin „Forbes“ ein Ranking der bestbezahlten Schauspielerinnen der Welt. An der Spitze war zuletzt zweimal Jennifer Lawrence – doch das hat sich nun geändert.

Wird in Pritzwalk genug für die Ortsteile getan?

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr