Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Politik US-Amerikaner sehen Präsidentschaftskandidaten skeptisch
Nachrichten Politik US-Amerikaner sehen Präsidentschaftskandidaten skeptisch
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:41 21.01.2016
Marco Rubio will das frische Gesicht der Republikaner werden - er ist auch mit 44 Jahren einer der jüngsten Kandidaten seiner Partei. Quelle: Cj Gunther
Anzeige
Washington

rage: "Wäre dies ein guter oder großartiger Präsident?"

In Bezug auf Donald Trump sagten nur 31 Prozent der Befragten, das könne zutreffen. Mehr als die Hälfte sagte, Trump wäre ein schlechter oder furchtbarer Präsident.

Schlechte Werte erhält auch Hillary Clinton: Gut oder großartig als Präsidentin fänden sie nur 35 Prozent der Befragten. 44 Prozent sehen das genau andersherum, nur jeder Fünfte sagt, sie werde "vermutlich durchschnittlich".

Bei anderen Bewerbern wie Bernie Sanders (Demokraten), Ted Cruz, Marco Rubio oder Jeb Bush (alle Republikaner) halten sich die Einschätzungen etwa die Waage. Jeweils ungefähr ein Drittel hebt oder senkt den Daumen bei der Vorstellung, den betreffenden Bewerber im Weißen Haus zu sehen.

Die Vorwahlen beginnen am 1. Februar mit dem Bundesstaat Iowa. Barack Obamas Nachfolger oder Nachfolgerin wird am 8. November gewählt. Amtsantritt ist am 20. Januar 2017.

dpa

Gut sieben Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg müssen CDU und SPD in einer neuen Umfrage mit deutlichen Stimmenverlusten rechnen. In der Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-"Politbarometer" büßt die CDU einen Teil ihres Vorsprungs vor den Grünen ein, bleibt aber stärkste Kraft.

21.01.2016

Nach dem Angriff auf eine Universität gibt es in Pakistan viel Kritik an "übertriebenen Erfolgsmeldungen" der Regierung zum Kampf gegen den Extremismus. Auch deshalb wird das Militär schnell aktiv: Es nimmt zehn Verdächtige fest. Doch woher kamen die Täter?

21.01.2016

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hält die neuen Terminvergabestellen für überflüssig. Sie wären nicht nötig, "wenn viele Patienten nicht wahllos Termine bei Ärzten vereinbaren würden", sagte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

21.01.2016
Anzeige