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Politik US-Behörden: 305 Clinton-Mails müssen erneut geprüft werden
Nachrichten Politik US-Behörden: 305 Clinton-Mails müssen erneut geprüft werden
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12:23 18.08.2015
Hillary Clinton war wegen der Nutzung ihrer privaten E-Mail-Adresse für dienstliche Korrespondenz in die Kritik geraten. Foto: Cj Gunther
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Washington

n. Dies ging aus einem Schreiben des US-Außenministeriums an einen Bundesrichter hervor, wie die Zeitung "Washington Post" am Montag (Ortszeit) berichtete. Demnach könnten die E-Mails Geheiminformationen enthalten.

Im Dezember 2014 hatte Clinton rund 30 000 E-Mails an das Außenministerium übergeben. Ein Gericht hatte angeordnet, dass die US-Behörde die Dokumente bis Januar 2016 öffentlich machen muss.

Clinton, die bei der Präsidentenwahl 2016 für die Demokraten antreten will, war wegen der Nutzung ihrer privaten E-Mail-Adresse für dienstliche Korrespondenz in die Kritik geraten. Das FBI überprüft die Sicherheit des privaten E-Mail-Servers, den sie in ihrer Amtszeit als Außenministerin (2009-2013) dafür benutzte. Es geht dabei nach Medienberichten um die Frage, ob sensible Informationen nach außen gelangt sein könnten.

dpa

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